Teilnehmende präsentieren ihre selbst entwickelten Gerichte beim deutschen Regionalturnier
Zwölf Teilnehmende, vielfältige kulinarische Traditionen und kreative Ideen für nachhaltiges Kochen: Beim deutschen Regionalturnier des ChangeCup treten am 26. Oktober in der Bergiusschule Frankfurt zwölf Kochtalente mit selbst entwickelten Gerichten gegeneinander an. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Geschmack und Kreativität, sondern auch Regionalität, Saisonalität, Bio-Lebensmittel, pflanzliche ausgewogene Ernährung und die Vermeidung von Lebensmittelabfällen. Der Wettbewerb zeigt, wie sich unterschiedliche Esskulturen mit nachhaltiger Ernährung verbinden lassen.
Kochen verbindet und eröffnet Perspektiven
ChangeCup möchte insbesondere Menschen mit Migrationsgeschichte stärken, ihre kulinarischen Fähigkeiten sichtbar machen, sich auszutauschen und neue berufliche Perspektiven im Gastronomie- und Ernährungssektor zu entdecken. „Essen verbindet Menschen und Kulturen. Mit dem ChangeCup machen wir kulinarische Vielfalt sichtbar und zeigen, wie gemeinsames Kochen zu einer nachhaltigeren und inklusiveren Gesellschaft beitragen kann“, sagt Jennifer Wiegard vom Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP).
Der Wettbewerb ist Teil des europäischen Projekts „Flavours of Change Cup – Migrant Empowerment through Sustainable Cooking“, das in Deutschland, Griechenland, Italien und Spanien umgesetzt wird. Die drei besten Teilnehmenden des deutschen Regionalturniers qualifizieren sich für das europäische Finale im Frühjahr 2027, das ebenfalls in Frankfurt stattfinden wird.
Weitere Informationen: https://www.changecup.eu/
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