Maike Hohndorf (hintere Reihe, 3. von links), Schülerin der Bergiusschule und Auszubildende zur Köchin im dritten Lehrjahr im Dorint Hotel Frankfurt/Oberursel, hat beim Rudolf Achenbach Preis 2026 das Finale erreicht und dort den 4. Platz belegt.
Bereits im Halbfinale in Düsseldorf überzeugte sie mit einem rosa gebratenen Lammkarree mit Kräuterkruste. Im Finale in der Frankfurter Naxoshalle mussten die Teilnehmenden unter anspruchsvollen Bedingungen in Foodtrucks ein Drei-Gang-Menü und Fingerfood zubereiten. Der Warenkorb wurde erst kurz vor Beginn des Wettbewerbs bekannt gegeben.
Besonders gefreut habe sie sich auf das Finale, erzählt Maike Hohndorf im Vorfeld des Wettbewerbs: „Vor allem darauf, die anderen Finalisten kennenzulernen und sich übers Kochen auszutauschen.“
Auch ihre Lieblingszutat verrät die 20-Jährige im Video zum Wettbewerb: Spargel. „Der hat so einen besonderen Geschmack“, sagt Maike und die Vorfreude auf die Spargelsaison sei jedes Jahr wieder groß.
Über den Rudolf Achenbach Preis
„Investiere in die Jugend, dann investierst Du in die Zukunft“ war der Leitsatz des Firmengründers Rudolf Achenbach, als er 1975 den ersten und bis heute einzigartigen Bundesjugendwettbewerb zur Förderung junger Köchinnen und Köche ins Leben rief. Seitdem wird er von der Achenbach Delikatessen-Manufaktur finanziert und in Zusammenarbeit mit dem Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) organisiert. Dieser jährlich, in drei Stufen ausgetragene Wettbewerb für den Nachwuchs im letzten Ausbildungsjahr ist zum Branchen-Highlight mit hohem Stellenwert avanciert. Alle Finalteilnehmende erhalten attraktive Prämien und Sachpreise.
Quelle: Presseinformation Rudolf Achenbach Preis
Text Sabine Stubbe
Foto Transgourmet/Gregor Ott





